Familien mit Migrationshintergrund leiden noch stärker in der Coronazeit

21.01.2021
Unter der Isolation der Corona-Beschränkungen leiden viele Menschen – doch für Familien mit Migrationshintergrund kommen besondere Schwierigkeiten hinzu. Das Projekt Femmes-Tische hilft.
Fehlende verständliche Informationen, innerfamiliäre Spannungen und Hilflosigkeit bei der Unterstützung der Kinder im Homeschooling:  Familien mit Migrationshintergrund waren während des Lockdowns mit vielen Problemen konfrontiert.
Dies zeigt auch ein Bericht von Femmes-Tische Schweiz, der die Lebenswelt von Familien im Corona-Lockdown darstellt. Der Bericht zeigt zudem auf, wie wichtig bestehende Kontakte zu Vertrauenspersonen in der Bewältigung sind.
Das Projekt «Femmes-Tische Aargau» reagierte rasch:
Die Gesprächsrunden von und für Frauen mit Migrationshintergrund wurden ins Freie verlegt oder online angeboten. Zudem wurden zusätzlich über 700 Beratungen in zwölf verschiedenen Sprachen telefonisch durchgeführt.
Durch dieses wertvolle Engagement der Projektmitarbeitenden konnte der Kontakt zu den allermeisten Familien aufrecht erhalten und Familien gestärkt werden.
 
Durch eine Spende mit dem Vermerk «Femmes Tische» können Sie die Arbeit der Caritas Aargau, speziell zugunsten von Frauen und Familien mit Migrationshintergrund. Herzlichen Dank!
 
Hier spenden!
 

Mehr zum Projekt Femmes Tische

Den Bericht «Einblick in die Lebenswelt sozial belasteter Familien während des Lockdowns» finden Sie unter
https://www.femmestische.ch/de/zusammenarbeit-22.html